3. November 2015

DIY | Eine Tablet-Hülle aus SnapPap (und ich im Snaply-Magazin!)

Wer mir auf Instagram folgt, hat schon den ein oder anderen kleinen Teaser gesehen, und seit heute ist sie online: Meine Tablet-Hülle aus SnapPap im Snaply-Magazin!

In der November-Ausgabe sind natürlich noch andere ganz tolle (weihnachtliche) Bastelanleitungen enthalten, aber ich freu' mich gerade wie Bolle, dass ich überhaupt dabei sein darf!
Frau Vau: DIY - Eine Tablet-Hülle aus SnapPap
Die komplette Anleitung zu dieser schnieken, aufklappbaren Tablett-Hülle gibt's im Snaply-Magazin, aber hier ein paar kleine Einblicke in die Entstehung:
Frau Vau: DIY -  Eine Tablet-Hülle aus SnapPap
Yeah!
Hammer und Meißel Schlagbuchstaben, Baby! 
Da will der "richtige Schlag" erstmal geübt sein, sonst hat man Ruck-Zuck ein Loch im (veganen) Leder...
Frau Vau: DIY -  Eine Tablet-Hülle aus SnapPap
So schaut's aus, wenn man gerade arbeiten will... und das Endergebnis dann trotzdem eine Berg- und Talbahn ist.
Frau Vau: DIY - Eine Tablet-Hülle aus SnapPap
Macht aber nichts, finde ich. Gerade die Buchstaben, die aus der Reihe tanzen, geben der Sache ja ihren Charme. Das ist "Handmade", Leute!

So sieht das übrigens aus, wenn bei mir eine Anleitung entsteht: Chaos pur. 
Aufgeräumt ist in so einem Fall nur der Bereich, in dem die Fotos entstehen. Und auch das nur "so lala"...
Frau Vau: DIY -  Eine Tablet-Hülle aus SnapPap
Hach, das Gefühl, wenn's am Schluss passt!
Unbezahlbar!
Frau Vau: DIY - Tablet-Hülle in Tablet-Hülle ;)
Und weil's vielleicht den ein oder anderen interessiert, hier meine Erfahrungen mit SnapPap in aller Kürze:
  • Das Arbeiten mit dem (für mich neuen) Material hat Spaß gemacht, muss ich zugeben. Ich war skeptisch, aber ich würde es durchaus wieder verwenden. 
  • Klar: Es ersetzt keinesfalls "echtes" Leder, aber wer auf vegane Produkte Wert legt, für den ist das in gewissen Bereichen eine echte Alternative. 
  • Die Haptik ist etwas anders als bei echtem Leder, und im direkten Vergleich ist vielleicht auch die typische Narbung von (robustem) Leder etwas markanter, aber optisch kann SnapPap locker mit feinem, wenig bis nicht genarbtem Leder mithalten. 
  • Mir kam das Material recht robust, zum Teil sogar etwas steif, vor. Für Aktentasche und Co. eine gute Wahl - so lange man sie nicht wenden muss. Allerdings ist das ja auch ein Vorteil von SnapPap: Es franst nicht aus und kann offenkantig verarbeitet werden. 
  • Und: Es ist nicht auf den Nähsektor beschränkt, man kann es auch wie Papier (oder eher Tonkarton) verarbeiten. Schöne Idee!
Und wem jetzt so eine aufklappbare Hülle vielleicht zu kompliziert ist, dem lege ich auch nochmal meine Tablet-Hülle aus Stoff ans Herz: [HIER ENTLANG, bitte!]
Frau Vau: DIY - Tablet-Hülle selbstgenäht!
Beides gibt ein schönes Weihnachtsgeschenk ab, wenn man daran jetzt schonmal denken mag.
Denn Weihnachten kommt ja immer so plötzlich, nicht wahr?!

MIR hat das kleine DIY für die Tablet-Hülle wirklich Spaß gemacht, und ich hoffe, EUCH auch! 

Herzlichen Dank an Snaply.de, von wo mir das Material zur Verfügung gestellt wurde, und an Julia vom Kreativlabor Berlin für die liebenswerte Kontaktaufnahme und Beratung!

Macht es hübsch & näht was Schönes! 

Kommentare :

  1. Oja, dsa habe ich auch im Magazin gesehen - das ist eine tolle Umsetzung und das mit den Buchstaben eine super Idee! Ich war von meiner Kooperation dieses Mal auch wieder erfreut. Eine schöne und easy Zusammenarbeit. Ob ich mich auch mal an ein Tablet mache...? Bleibt die Frage, ob dann auch aus SnapPap oder doch Stoff...? Ich überlege noch :-)
    Lg. Susanne

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    1. Oh, Danke Dir :)
      Beide Hüllen sind prima (wenn ich mich da mal selbst loben darf), jede hat allerdings andere Vorteile.
      Deine Schächtelchen habe ich schon gesehen und muss sagen: So schön, Daumen hoch!!!
      LG
      Katrin

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  2. Hallo Katrin,
    die Hülle gefällt mir sehr gut und das Material finde ich spannend. Was mich aber echt stört/irritiert/nervt ist die Bezeichnung veganes Leder. Das V-Wort wird inzwischen reichlich überstrapaziert und kommt teilweise sogar auf WASSERFLASCHEN vor.
    Liebe Grüße
    Angelika

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    1. Auf Wasserflaschen? Genial... O.o
      Da könnte man doch wirklich mal über Sinn und Unsinn solcher Kennzeichnungen recherchieren.
      Gut, SnapPap wird ganz offiziell als "veganes Leder" geführt. Ob und wo der Unterschied zu "Kunstleder" ist, müsste man evtl. nachforschen - aber das überlasse ich dann doch anderen.
      Ich verarbeite nur, und das hat Spaß gemacht. ;)

      Das Material ist in der Tat spannend, und für Dich als Bastlerin sicher auch ganz interessant. Ich wäre gespannt, was Du so draus machst...
      Liebe Grüße gen Norden!
      Katrin

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  3. Das ist ein sehr schönes Stück und es war echt viel arbeit. Ich habe auch solche Buchstaben
    habe meine Tasche mit den Initialen versehen und diese dann Farblich abgesetzt. Also Respekt und großes Lob. Eine tolle Idee. LG Anita

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  4. Schlagstempel. Meine Wunschliste ist neben dem Plotter eh schon reichlich strapaziert. Ach, ein Tablet brauch ich dann wohl auch noch:)
    Was für eine Fleißarbeit - mit Höhen und Tiefen umso charmanter.
    Liebe Grüße
    Sandra

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  5. Sieht toll aus! Sowohl von der Technik als auch vom Material habe ich noch nie was gehört. Danke für die Horizonterweiterung!

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